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Ökologische Krise und städtische Mobilität : zur Bedeutung individuellen Verhaltens in einer nachmodernen Gesellschaft

[Zeitschriftenartikel]

Krämer-Badoni, Thomas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-21419

Weitere Angaben:
Abstract Im ersten Teil werden die gesellschaftsstrukturellen Tendenzen dargestellt, die auf eine Ausweitung der automobilen Mobilität hinwirken: der epochale Individualisierungstrend, die Zunahme der Frauenerwerbstätigkeit, Einkommens- und Freizeitentwicklung u.a.m. Der zweite Teil geht mit den asketischen Zügen des Ökologiediskurses ins Gericht: Argumentative Verzichtsmuster führen - so die These - zu einer zunehmenden Wirkungslosigkeit ökologischer Argumentationen. Im letzten Teil wird auf der Grundlage einer empirischen Untersuchung der Frage nachgegangen, ob es trotz des gesellschaftlichen Trends zu einer Zunahme des Automobilverkehrs Ansätze zu einer neuen ökologischen Verkehrskultur gibt, die auf einer individuellen Entscheidung für ein besseres Leben ohne Automobil beruhen.
Thesaurusschlagwörter ecology; Federal Republic of Germany; crisis; motor vehicle; utilization; choice of means of transport; means of transport; traffic behavior; bicycle; pedestrian; private motor vehicle traffic; individualization; social change; private household; single; quality of life; Bremen; mobility; traffic; town; individual; society
Klassifikation angewandte Psychologie; Ökologie und Umwelt
Methode deskriptive Studie; empirisch; empirisch-qualitativ
Freie Schlagwörter Verkehrskultur
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1993
Seitenangabe S. 18-27
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 1 (1993) 4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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