Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Stichprobengewichtung: ist Repräsentativität machbar?

Significance of random samples: is representativeness feasible?
[Zeitschriftenartikel]

Rothe, Günter; Wiedenbeck, Michael

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-210118

Weitere Angaben:
Abstract Bei der Analyse 'repräsentativer' Stichprobenerhebungen werden zur Schätzung von Populationsmerkmalen in der Regel Gewichtungsvariablen herangezogen. In diesem Beitrag werden - sowohl theoretisch begründbare wie auch rein pragmatische - Ansätze zur Konstruktion von Gewichtsvariablen untersucht und die Probleme, die durch ihre Anwendung auftreten können, diskutiert. Zu den hier untersuchten Schätzverfahren zählen die Musterstichprobenpläne des Arbeitskreises Deutscher Marktforschungsinstitute (ADM-Design), deren Variante zur Erzielung von Maßstabtreue (nachträgliche Schichtung) sowie ein Verfahren der Arbeitsgemeinschaft Media Analyse, das mit weiteren Modifikationen Verfälschungen, verursacht durch Antwortausfälle bei nachträglicher Schichtung, begegnen will. Die Ausführungen wecken Zweifel an der Leistungsfähigkeit von Nachgewichtungen in Redressmentverfahren: Die erwünschte Verbesserung erfolgt oft nur unter speziellen Modellannahmen, von deren Gültigkeit in der Regel nicht ausgegangen werden kann. (NG)
Thesaurusschlagwörter statistical analysis; method; data preparation; error; weighting; statistical method; sampling theory; representativity; estimation; random sample
Klassifikation Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften
Methode Grundlagenforschung; Methodenentwicklung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1987
Seitenangabe S. 43-58
Zeitschriftentitel ZUMA Nachrichten, 11 (1987) 21
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
top