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Motivationstheorie als Manipulationstechnik? Paradoxien verhaltenswissenschaftlicher Argumentation und Methodik

Motivation theory as manipulation of technology? Paradox of argumentation and methodics based on behavioral science
[Zeitschriftenartikel]

Gikas, Michael

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-209465

Weitere Angaben:
Abstract Der Autor beschreibt und kritisiert die aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht gegebene Ursache sozialer Probleme und die des Zusammenhangs von Motivation und sozialen Problemen. Die Verhaltenswissenschaft faßt soziale Probleme als durch individuelles Fehlverhalten bedingt auf, die durch Verhaltenssteuerung bzw. Motivation des Individuums zu systemkonformen Verhalten zu lösen sind. Die Kritik setzt an der motivationstheoretischen Annahme an, daß die Menschen den freien Willen, sich systemimmanenten Normen zu widersetzen, nicht brauchen und haben und daß gesellschaftliche Normen durch Verhaltenswissenschaft als Verbindung von Soziologie, Psychologie und Biologie zu entscheiden und durchzuführen sind. (HD)
Thesaurusschlagwörter theory; motivation; social conflict; individual; social behavior; behavior control; behavioral science; understanding of science
Klassifikation Wissenschaftstheorie, Wissenschaftsphilosophie, Wissenschaftslogik, Ethik der Sozialwissenschaften; Sozialpsychologie
Methode deskriptive Studie; Grundlagenforschung; wissenschaftstheoretisch; Theorieanwendung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1985
Seitenangabe S. 37-58
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 9 (1985) 4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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