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Zeithistorische Ereignisse als Kristallisationspunkte von Generationen : Replikation eines Meßinstrumentes

Time-historical events as focal points of generations: replication of a measuring instrument
[Zeitschriftenartikel]

Heinrich, Horst-Alfred

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-208787

Weitere Angaben:
Abstract Dem theoretischen Konzept K. Mannheims zufolge konstituiert sich eine Generation dann, wenn junge Menschen zwischen 17 und 25 Jahren ein gesellschaftlich bedeutendes Ereignis gemeinsam erleben. Dieser Vorgang prägt ihr weiteres Leben, und sie werden auf ihn immer wieder rekurrieren. Um dieses Konzept empirisch zu prüfen, wird im Rahmen der vorliegenden Replikationsstudie in beiden Teilen Deutschlands eine offene Frage nach den zwei persönlich bedeutendsten zeithistorischen Ereignissen gestellt. Die Befunde der Untersuchung zeigen, daß das zeithistorische Gedächtnis von Deutschen in hohem Maße auf den Nationalsozialismus sowie den Wandel in der DDR fixiert ist. Letzteres wirft die Frage nach der Wirksamkeit von Recency-Effekten auf, was im Zusammenhang mit der Validität des Meßinstrumentes erörtert wird. (ICE2)
Thesaurusschlagwörter time; Federal Republic of Germany; old federal states; New Federal States; experience; generation; contemporary history; transformation; reunification; Nazism; coming to terms with the past
Klassifikation Jugendsoziologie, Soziologie der Kindheit; Allgemeine Psychologie; Geschichte
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe S. 69-94
Zeitschriftentitel ZUMA Nachrichten, 20 (1996) 39
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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