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Einige Gedanken zur Matriarchatsdebatte in der Frauenbewegung

Some thoughts on the debate on matriarchy in the women's movement
[Zeitschriftenartikel]

Ritter, Cordula; Schmerl, Christiane

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-208660

Weitere Angaben:
Abstract Es geht um Formen matristischer Gesellschaften, die eine Gleich- bzw. Höherbewegung der Frau in ökonomischer, rechtlicher und ideologischer Hinsicht beinhalten, und ihre Bedeutung für die heutige Matriarchatsdebatte. Die Darstellung basiert auf einer Literaturanalyse. Ausgehend von archäologischen und ethnologischen bzw. kulturanthropologischen Befunden, die matristische oder gemischte Gesellschaftsformen erkennen lassen, ist aufgrund des noch ungenügenden Wissens darüber kein konkretes Zukunftsmodell eines Matriarchats zu entwickeln. Wichtig erscheint, daß auch in matristischen Gesellschaften die sozialen Rollen nach Geschlechtszugehörigkeit differenziert wurden, aber keine derartige Beschränkung für die Rollen der Männer auftraten wie für Frauen in Patriarchaten, und daß das angeborene Geschlecht sozial, nicht biologisch, veränderbar war. (HD)
Thesaurusschlagwörter historical development; model; social structure; women's movement; gender role; matriarchy; role distribution; future
Klassifikation Allgemeine Soziologie, Makrosoziologie, spezielle Theorien und Schulen, Entwicklung und Geschichte der Soziologie; Frauen- und Geschlechterforschung
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1983
Seitenangabe S. 124-140
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 7 (1983) 2/3
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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