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Die Haider-Inszenierung als "Schiefheilung" und faschistische Männerphantasie

[Zeitschriftenartikel]

Ottomeyer, Klaus; Schöffmann, Ines

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-20757

Weitere Angaben:
Abstract Die Faszination des rechten Politikers Jörg Haider in Österreich wurde mit Mitteln des szenischen Verstehens von einer Klagenfurter Forschergruppe untersucht. Es handelt sich um eine Inszenierung auf mehreren Bühnen, in der Haider abwechselnd als intergenerationeller Familientherapeut in bezug auf die NS-Vergangenheit, als eine Art Robin Hood oder Django, als großer Gemeinschaftsbildner, als erotischer Führer und als männerbündlerischer Bezwinger weiblicher Bedrohungsbilder agiert. Der letztere Aspekt wird unter Bezugnahme auf Theweleits 'Männerphantasien' ausgeführt.
Thesaurusschlagwörter Austria; FPÖ; political right; Männerbund; politician; language; self-image; staging
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Persönlichkeitspsychologie; Sozialpsychologie; angewandte Psychologie
Methode empirisch; empirisch-qualitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1994
Seitenangabe S. 16-27
Zeitschriftentitel Journal für Psychologie, 2 (1994) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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