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Über Bikulturalität, Zenos "Achilles Paradoxie" und die Chance der Ambivalenz : oder warum es keine Folgen hat, wenn die Schere offen bleibt

Biculturality, Zeno's "Achilles paradox" and the chance of ambivalence: or why there are no consequences when the scissors remain open
[Zeitschriftenartikel]

Mohafez, Sudabeh

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-20330

Weitere Angaben:
Abstract Daß das Fremde nicht unbedingt immer unbekannt und fern sein muß, sondern ebenso wie das Bekannte Teil von Identität und Sozialisation ist, zeigt sich besonders gut an Biographien bikultureller Menschen. Ausgehend von der Annahme, daß Ambivalenztoleranz eine selten gelehrte, aber wesentliche Stärke im Umgang mit Distanzen und Differenzen ist, werden Passagen aus einem narrativen Interview mit einer bikulturellen Frau analysiert und damit die gängigen Annäherungsversuche an "das Fremde" hinterfragt.
Thesaurusschlagwörter foreignness; identity; socialization; intercultural factors; tolerance; biography; narrative interview
Klassifikation Sozialpsychologie
Methode empirisch; empirisch-qualitativ
Freie Schlagwörter Bikulturalität; Fremde
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 75-93
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 25 (2001) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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