Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Gemachte Körper : die Inszenierung des modernen Selbst mit dem Skalpell ; Aspekte zur Schönheitschirurgie

[Zeitschriftenartikel]

Borkenhagen, Ada

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-19959

Weitere Angaben:
Abstract Das Verhältnis zum eigenen Körper bestimmt sich in der Spätmoderne entweder durch eine Rückbesinnung auf den Körper als unhintergehbarem Bezugspunkt von Identität oder durch das "Projekt Körper". Beim "Körper als Projekt" geht es um die Inszenierung des Selbst durch Überschreitung der Körpergrenzen. Für das Genderbending, Piercing, Tatooing, Branding, aber auch für die Schönheitschirurgie ist die Entgrenzung und neuerliche Verkörperung zentral. Hierbei handelt es sich um spezifische Mechanismen der Identitätsgestaltung, bei dem sich das Selbst über eine Bearbeitung und Gestaltung des Körpers inszeniert. Am Beispiel der Schönheitschirurgie wird der Versuch gemacht, den Mechanismus dieser Selbstinszenierung durch Körper-Gestaltung auf psychoanalytische Konzepte - Spiegelstadium und Weiblichkeit als Maskerade - zu beziehen.
Thesaurusschlagwörter body; identity; identity formation; self-image; staging; medicine; surgery; experience; woman
Klassifikation Medizinsoziologie; Sozialpsychologie
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Schönheitschirurgie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 55-67
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 25 (2001) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
top