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Ökologischer Strukturwandel - Erfolge und Versäumnisse

Change in ecological structures - successes and failures
[Arbeitspapier]

Simonis, Udo E.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-196563

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract Der Verfasser gibt zunächst einen historischen Überblick über die Entwicklung ökologischen Denkens von Haeckel (1866) bis zum dritten Bericht an den Club of Rome (2004). Seine Bilanz des ökologischen Strukturwandels behandelt im Folgenden vier Ebenen. Auf der Ebene des ökologischen Strukturwandels der Wirtschaft plädiert er für eine konsequente De-Karbonisierung und De-Materialisierung als ökologische Perspektive. In Bezug auf die Ökologisierung einzelner Sektoren fordert er eine Intensivierung der Umweltkommunikation. Auf dem Gebiet der industriellen Ökologie werden Konsistenz, Effizienz und Suffizienz als Strategieelemente eines ökologischen Strukturwandels sichtbar. Die Konsistenzstrategie, so der Verfasser abschließend, bleibt als geeignetes Instrument der industriellen Ökologie allerdings noch relativ vage. (ICE2)
Thesaurusschlagwörter ecology; structural change; economy; environmental safety; environmental compatibility; industry; environmental policy; instruments
Klassifikation spezielle Ressortpolitik; Ökologie und Umwelt
Methode anwendungsorientiert; deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2005
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 20 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, 2005-01
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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