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Zum Verständnis von Autorität

[Konferenzbeitrag]

Popitz, Heinrich

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-135488

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Abstract Autoritätsbeziehungen bezeichnen Beziehungen, in denen eine Abhängigkeit eines Partners hinsichtlich seiner 'Selbstanerkennung' vom anderen Partner, der 'autoritative Macht' ausübt, besteht. Das Eingehen einer Autoritätsbeziehung setzt ontogenetisch wiederum ein bestimmtes Entwicklungsstadium von Selbstanerkennung voraus. Selbstanerkennung bezieht sich dabei auf "soziale Subjektivitäten" wie Gruppenzugehörigkeit, zugeschriebene oder erworbene Rollen, 'Individualprestige' und 'Anerkennung des Eigenwerts einer Individualität'. Wirkungen von Autorität können hinsichtlich von 'Art und Intensität' unterschieden werden (unvollständig, vollständig, latent). (WZ)
Thesaurusschlagwörter authority; power; social relations; self-assessment; individuality; role; group
Klassifikation Generelle Theorien der Sozialwissenschaften
Methode Grundlagenforschung; Theoriebildung
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Lebenswelt und soziale Probleme: Verhandlungen des 20. Deutschen Soziologentages zu Bremen 1980
Herausgeber Matthes, Joachim
Konferenz 20. Deutscher Soziologentag der Deutschen Gesellschaft für Soziologie -DGS-. Bremen, 1980
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1981
Verlag Campus Verl.
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe S. 78-87
ISBN 3-593-32695-7
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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