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Zur Kontinuität in der deutschen Psychologie über die Zeit des Nationalsozialismus hinaus

[Zeitschriftenartikel]

Mattes, Peter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-13569

Weitere Angaben:
Abstract Es wird diskutiert, welche Bedingungen es möglich gemach haben, dass die westdeutsche akademische Psychologie sich nach 1945 in inhaltlicher und personeller Kontinuität mit der deutschen Psychologie während der NS-Zeit entwickeln konnte. Eingegangen wird auf das Paradigma der Charakterologie (Lersch), die Wiedererrichtung der Universitäten und die möglichen Interessen der Wissenschaftler.

In this paper the basis of the scientific process in West German psychology after 1945 is discussed. It is argued that the West German academic psychology after 1945 developed in its content as well as in its personnel in continuity with NS-psychology. Considered are the paradigm of "Charakterologie" (Lersch), the conditions of reconstitution of the universities and the possible motives of the psychologists.
Thesaurusschlagwörter psychology; development; post-war period; Nazism; Federal Republic of Germany; continuity; scientist
Klassifikation Wissenschaftssoziologie, Wissenschaftsforschung, Technikforschung, Techniksoziologie; politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Allgemeines, spezielle Theorien und Schulen, Methoden, Entwicklung und Geschichte der Psychologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1989
Seitenangabe S. 1-11
Zeitschriftentitel Psychologie und Geschichte, 1 (1989) 3
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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