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TPA: Freie Hand für freien Handel? : US-Präsident Bushs Auseinandersetzung mit dem Kongress um seine handelspolitische Autorität

[Arbeitspapier]

Braml, Josef; Schmucker, Claudia

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-130769

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Abstract "Am 1. Juli 2007 endet die Vereinbarung, wonach der Kongress die vom amerikanischen Präsidenten vorgelegten internationalen Handelsabkommen nur noch als ganzes, das heißt ohne Änderungsanträge annehmen oder ablehnen kann. Damit wird auch die Verhandlungsmacht des Präsidenten auf internationaler Ebene (u.a. im Rahmen der Doha-Runde in der Welthandelsorganisation, WTO) berührt, nämlich Vereinbarungen ohne Wenn und Aber politisch durchsetzen zu können. Wie gut stehen Bushs Chancen, parteiübergreifend den Abgeordneten und Senatoren erneut die so genannte Trade Promotion Authority (TPA) abzuringen? Auf welche handelspolitischen Konsequenzen des anstehenden innenpolitischen Ringens um die TPA sollte sich die deutsche und europäische Politik einstellen?" (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter commerce; free trade; president; WTO; United States of America; trade policy; negotiation; power
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Wirtschaftspolitik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2007
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe DGAP-Standpunkt, 1
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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