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Iran einbinden, nicht isolieren : ein Konferenzregime als neuer Impuls für die Iran-Politik der E3+3

[Arbeitspapier]

Kosten, Konstantin

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-129906

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Abstract "Mit der Ankündigung zum Bau weiterer Urananreicherungsanlagen erreicht der Streit um das iranische Atomprogramm eine neue Eskalationsstufe. Dabei ist Iran als zentraler Akteur in der Region zu wichtig, um den Nuklearstreit eskalieren zu lassen. Dessen dauerhafte Regelung aber ist mit weiteren Sanktionen und der Isolation Irans nicht möglich, denn diese Maßnahmen stärken nur die Hardliner in Iran. Es ist Zeit für eine Modifizierung bisheriger Iran-Politik und eine Agenda, deren Kennzeichen 'Sicherheit' und 'Einbindung' sind. Dies kann mit einem Konferenzregime erreicht werden, für dessen Implementierung Deutschland im europäischen, transatlantischen und israelischen Interesse innerhalb der E3+3 und in der Region werben kann." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Iran; isolationism; foreign policy; international relations; armaments; nuclear weapon; transatlantic relations; sanction; Federal Republic of Germany; regime; political regime; escalation; conflict situation; conflict
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2009
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe DGAP-Standpunkt, 10
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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