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Mehr Beschäftigung durch innovative Dienstleistungen in der Gesundheitswirtschaft?

[Diplomarbeit]

Ernste, Peter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-121499

Weitere Angaben:
Abstract "Vor allem konnten in der Vergangenheit die sozialen und gesundheitsbezogenen Dienste einen enormen Beschäftigungsanstieg verzeichnen und somit positive Akzente im Hinblick auf die Beschäftigungsentwicklung setzen. Wurde der Gesundheitssektor noch bis in die 90er Jahre eher als Kostenfaktor gesehen, hat sich diese Anschauung spätestens nach dem Sondergutachten des Sachverständigenrates für die Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen im Jahre 1997 geändert: Neben der sozialpolitischen Betrachtung des Sektors werden zunehmend auch wirtschafts- und beschäftigungspolitische Aspekte des Gesundheitswesens in Augenschein genommen. Mit diesem Paradigmenwechsel geht auch eine Erweiterung des Begriffes 'Gesundheitssystem' einher: Beschreibt der traditionelle Gesundheitssystembegriff eher den Kernbereich, also die ambulante und stationäre Gesundheitsversorgung, betrachtet der erweiterte Begriff auch andere Wirtschaftssektoren, die in Zusammenhang mit dem eigentlichen Kernbereich treten. Hier sind zum einen Vorleistungs- und Zulieferindustrien, aber auch Randbereiche und Nachbarbranchen des traditionellen Gesundheitswesens wie etwa der Gesundheitstourismus oder der Fitness- und Wellnessmarkt zu nennen (vgl. Hilbert/Fretschner/Dülberg 2002: 2ff). Gerade in der Freizeitbranche lässt sich die Zunahme von Verbunddienstleistungen beobachten, die durch eine Koppelung unterschiedlicher Dienstleistungen gekennzeichnet sind: Gesundheitsdienste werden in Form von Wellnessangeboten mit der Tourismusbranche verbunden, oder Fitnessstudios bieten neben den Sportprogrammen bestimmte Programme an, mit denen eine kontrollierte Gewichtsreduktion und eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten erreicht werden soll." (Textauszug)
Thesaurusschlagwörter Federal Republic of Germany; tertiary sector; gainful work; employment trend; health care delivery system; leisure time
Klassifikation Wirtschaftssektoren; Arbeitsmarktforschung; Freizeitforschung, Freizeitsoziologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2003
Erscheinungsort Dortmund
Seitenangabe 110 S.
Status Postprint; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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