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Mergers in emerging markets with network externalities : the case of telecoms

Unternehmenszusammenschlüsse in entstehenden Märkten mit Netzexternalitäten : das Beispiel der Telekommunikationsindustrie
[Arbeitspapier]

Dewatripont, Mathias; Legros, Patrick

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-116307

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "This paper develops a unifying framework to understand competition issues in network industries. It focuses on the telecom(munication) industry and takes two specific effects of this industry into account. First, the telecom industry is in continuous evolution and alliances affect not only the current market power of the firms but also the evolution of the industry. Second, the production of services in the industry is evolving towards the provision of integrated services in a 'system' that benefits from strong 'network externalities'. The analysis suggests that the antitrust authorities should capture as well such effects as the magnitude of the installed bases, the compatibility of the alliance's system with other systems, the switching costs for customers and application writers, and the 'credibility' of the alliance to offer the service. The developed framework builds on the existing models of networks and combines the different network effects. The relevance of the framework is shown for two important merger cases (WorldCom-MCI and MSG cases), involving respectively an existing market and an emerging one." (author's abstract)

"In diesem Beitrag wird ein einheitlicher Bezugsrahmen zur Analyse des Wettbewerbs in Netzwerkindustrien entwickelt. Er zielt auf die Analyse der Telekommunikationsindustrie ab und berücksichtigt dabei spezielle Effekte dieser Industrie. Erstens ist die Telekommunikationsindustrie durch eine stetige Evolution gekennzeichnet und Allianzen zwischen den Unternehmen beeinflussen nicht nur die aktuelle Marktmacht der Unternehmen, sondern auch die Entwicklung der Industrie. Zweitens entwickelt sich die Produktion der Dienste in dieser Industrie immer stärker in Richtung auf das Angebot integrierter Dienste (Systemangebote), die Vorteile aus Netzexternalitäten nutzen. Die Analyse zeigt auch, daß die Wettbewerbsbehörden ebenfalls Merkmale wie die Anzahl der verfügbaren Anschlüsse, die Kompatibilität des Systems der Allianz mit anderen Systemen, die Wechselkosten der Kunden sowie die Glaubwürdigkeit der Dienstleistungsqualität der Allianz berücksichtigen sollten. Der entwickelte Bezugsrahmen stützt sich auf die vorhandenen Netzmodelle und kombiniert die unterschiedlichen Netzeffekte und -merkmale. Die Bedeutung des Ansatzes wird am Beispiel von zwei wichtigen Fusionsfällen aufgezeigt (WorldCom-MCI und MSG), bei denen es sich jeweils um einen existierenden und einen entstehenden Markt handelt." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter telecommunication; branch of the economy; concentration of enterprises; opening up of markets; competition; supply; service
Klassifikation Volkswirtschaftslehre
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 11 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Marktprozeß und Unternehmensentwicklung, Abteilung Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Wandel, 00-23
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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