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Complementarities in innovation policy

Innovationspolitik als komplementäres System
[Arbeitspapier]

Mohnen, Pierre; Röller, Lars-Hendrik

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-116253

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "This paper develops a framework for testing discrete complementarities in innovation policy using European data on obstacles to innovation. We propose a discrete test of supermodularity in innovation policy leading to a number of inequality constraints. We apply our test to two types of innovation decisions: to innovate or not, and if so, by how much. We find that industries display a considerable amount of complementarity, with some industries being complementary across all obstacles. We also find that the lack internal human capital (skilled personnel) is complementary to all the other obstacles in almost all industries. In this sense, our results suggest that internal human capital is key for any innovation policy, insofar that it is complementary to all the other factors that might hamper innovation activities." (author's abstract)

"In diesem Beitrag wird die Innovationsfähigkeit von Unternehmen in Abhängigkeit von Standortfaktoren - wie etwa die Bereitstellung von Risikokapital, staatliche Regulierungen, und qualifizierte Mitarbeiter - als komplementäres System modelliert. Es wird aufgezeigt, wie die neue Komplementaritätstheorie in der empirischen Innovationsforschung angewandt werden kann, indem die Innovationsfunktion von Unternehmen auf die Eigenschaft der Supermodularität hin überprüft wird. Unter Berücksichtigung dieses Ansatzes wird, anhand von Innovationsdaten aus der CIS Datenbank, die Komplementaritätshypothese für eine Reihe von Industrien und Länder untersucht. Die Ergebnisse zeigen auf, daß viele Branchen von einem beträchtlichen Maße an Komplementarität gekennzeichnet sind. Damit bestätigen die Befunde, daß Innovationen, in bestimmten Branchen, ein koordiniertes Handeln der unterschiedlichen Standortfaktoren voraussetzt. Als höchst komplementär zu allen anderen Standortfaktoren in fast allen Industriezweigen erweist sich der Mangel an qualifiziertem Humankapital. In diesem Sinne bekräftigen unsere Ergebnisse die These, daß Humankapital der Schlüssel für jede Innovationspolitik ist, insbesondere aufgrund der komplementären Beziehung zu allen anderen Faktoren." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter innovation policy; innovation capacity; enterprise; location factors; international comparison; human capital; government control; capital
Klassifikation Management
Methode deskriptive Studie; Grundlagenforschung; Methodenentwicklung
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 29 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Marktprozeß und Unternehmensentwicklung, Abteilung Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Wandel, 00-18
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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