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Religion, Konfession und kirchliche Bindungen in einer säkularen Gesellschaft

[Forschungsbericht]

Körperschaftlicher Herausgeber
Institut für Demoskopie Allensbach (IfD)

Abstract

In diesem Jahr erinnern zahlreiche Veranstaltungen an die konfessionelle Spaltung vor 500 Jahren. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung weiß von diesem Jubiläum, aber die Ereignisse, die weit verbreitet zu Religionskriegen, Spannungen, Verfolgung und Diskriminierungen führten, sind heute für d... mehr

In diesem Jahr erinnern zahlreiche Veranstaltungen an die konfessionelle Spaltung vor 500 Jahren. Die überwältigende Mehrheit der Bevölkerung weiß von diesem Jubiläum, aber die Ereignisse, die weit verbreitet zu Religionskriegen, Spannungen, Verfolgung und Diskriminierungen führten, sind heute für die meisten kein Thema mehr. Der Mehrheit ist die Koexistenz von Katholizismus und Protestantismus heute gleichgültig; nur 36 Prozent beziehen persönlich dazu Position, die meisten davon positiv: 25 Prozent begrüßen die Koexistenz der beiden christlichen Kirchen, 11 Prozent sehen sie kritisch. 69 Prozent der ostdeutschen Bevölkerung und knapp zwei Drittel der unter 30-Jährigen ziehen die Bilanz, dass ihnen die Koexistenz zweier christlicher Kirchen gleichgültig ist. Der überdurchschnittliche Anteil in Ostdeutschland hängt primär damit zusammen, dass die Mehrheit dort konfessionslos ist. Die meisten sehen in der Reformation heute ein historisches Ereignis, das nur noch sehr begrenzt in die Gegenwart reicht – wenn überhaupt.... weniger

Thesaurusschlagwörter
Bundesrepublik Deutschland; Bevölkerung; Einstellung; Befragung; Religiosität; Fragebogen; Glaube; Religion; Katholizismus; Protestantismus; katholische Kirche; evangelische Kirche

Klassifikation
Religionssoziologie

Sprache Dokument
Deutsch

Publikationsjahr
2017

Erscheinungsort
Allensbach

Seitenangabe
106 S.

Schriftenreihe
Berichte für das Bundespresseamt

Status
Erstveröffentlichung; begutachtet

Lizenz
Creative Commons - Namensnennung, Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0

Auftraggeber Bundesregierung der Bundesrepublik Deutschland


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