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Erwerbstätigkeiten von Rentnerinnen und Rentnern: der dreigeteilte Lebenslauf zwischen individuellen Variationen und institutionellen Regulationen

Gainful employment of male and female pensioners: the life career divided in three between individual variations and institutional regulations
[Sammelwerksbeitrag]

Wagner, Petra Sabine
Wachtler, Günther

Körperschaftlicher Herausgeber
Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)

Abstract

"Die gerontologische Überzeugung, daß eine schrittweise Reduktion der Arbeitszeit den Übergang von der Erwerbs- in die Nacherwerbsphase für alle Beteiligten erleichtere, läuft in der betrieblichen Praxis immer wieder ins Leere. Daran wird nach übereinstimmender Einschätzung von tarif- und sozialpoli... mehr

"Die gerontologische Überzeugung, daß eine schrittweise Reduktion der Arbeitszeit den Übergang von der Erwerbs- in die Nacherwerbsphase für alle Beteiligten erleichtere, läuft in der betrieblichen Praxis immer wieder ins Leere. Daran wird nach übereinstimmender Einschätzung von tarif- und sozialpolitischen Experten auch das kürzlich verabschiedete Gesetz zur Förderung eines gleitenden Übergangs in den Ruhestand nichts ändern. Verantwortlich scheint ein Konglomerat kultureller Deutungsmuster zu sein, das trotz faktischer Erosionserscheinungen an der materiellen Basis seine normative Kraft längst noch nicht eingebüßt hat: Das Ideal der Vollzeit-Erwerbstätigkeit sowie des erwerbsarbeitsfreien Ruhestandes wirken weiterhin massiv strukturierend auf das Beschäftigungssystem und seine Akteure. Wie die subjektive Balance zwischen faktischer Außerkraftsetzung des sogenannten dreigeteilten Lebenslaufs bei gleichzeitigem normativem Fortbestand desselben funktioniert, soll in diesem Vortrag am Beispiel einer besonderen Beschäftigtengruppe nachgezeichnet werden: Die von uns im Rahmen eines DFG-geförderten Projektes befragten, nachberuflich erwerbstätigen Rentnerinnen und Rentner praktizieren individuell ausgehandelte Formen der Alterserwerbstätigkeit, die durchaus einige Gemeinsamkeiten mit explizierten humanisierungspolitischen Programmen zum gleitenden Übergang in den Ruhestand aufweisen. Jedoch vermeiden es sowohl die erwerbstätigen RentnerInnen wie auch die verantwortlichen Personalchefs, die zusätzliche Lebensphase zwischen regulärer Erwerbs- und Ruhestandsphase - etwa in Form politischer Forderungen - zu generalisieren. Die Situationsdeutungen der an diesem Beschäftigungsverhältnis unmittelbar Beteiligten bestärken eher traditionelle Vorstellungen." (Autorenreferat)... weniger

Thesaurusschlagwörter
Bundesrepublik Deutschland; Rentner; Erwerbstätigkeit; Frau; Alter; Einkommen; Ruhestand; Lebenslauf; Erwerbsphase

Klassifikation
Berufsforschung, Berufssoziologie

Methode
deskriptive Studie

Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband
Differenz und Integration: die Zukunft moderner Gesellschaften ; Verhandlungen des 28. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie im Oktober 1996 in Dresden ; Band 2: Sektionen, Arbeitsgruppen, Foren, Fedor-Stepun-Tagung

Herausgeber
Rehberg, Karl-Siegbert

Konferenz
28. Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Differenz und Integration. Die Zukunft moderner Gesellschaften". Dresden, 1996

Sprache Dokument
Deutsch

Publikationsjahr
1997

Verlag
Westdt. Verl.

Erscheinungsort
Opladen

Seitenangabe
S. 572-576

ISBN
3-531-12878-7

Status
Veröffentlichungsversion; begutachtet

Lizenz
Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung


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