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Offenheit als Kennzeichen entdeckender Forschung

[Zeitschriftenartikel]

Kleining, Gerhard

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-8518

Weitere Angaben:
Abstract Der Autor versucht zu zeigen, dass Offenheit - sowohl der Forschungsperson als auch des Forschungsgegenstandes - ein integraler Bestandteil explorativer Forschung ist. Offenheit ist eines der Kennzeichen, durch die sich explorative, heuristische Forschung von anderen Methodologien unterscheidet, z.B. von den hermeneutisch-interpretativen, die Kreativität der Forschungsperson verlangt oder den deduktiv-nomologischen, die von einer möglichst genau definierten Hypothese ausgehen und bei ihrer Prüfung Veränderungen im Forschungsprozess nicht mehr zulassen. Die Voraussetzung der Offenheit für erfolgreiche Exploration wurde in verschiedenen Veröffentlichungen zur Methodologie qualitativ-heuristischer Forschung vorgestellt (z.B. Kleining 1982, 1994, 1995, Kleining & Witt 2000a). Offenheit ist auch zur Exploration mit quantitativen Methoden notwendig (Kleining & Witt 2000b).
Thesaurusschlagwörter exploration; research; qualitative method
Klassifikation Forschungsarten der Sozialforschung
Methode Methodenentwicklung
Freie Schlagwörter Methoden; qualitativ; heuristisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 27-36
Zeitschriftentitel Kontrapunkt: Jahrbuch für kritische Sozialwissenschaft und Philosophie, 1 (2001)
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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