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Bases of political judgments : the role of stereotypic and non-stereotypic information

Grundlagen für politische Urteile : die Rolle stereotyper und nicht-stereotyper Informationen
[Arbeitspapier]

Riggle, Ellen D.; Ottati, Victor C.; Wyer, Robert S.; Kuklinski, James; Schwarz, Norbert

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-69006

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen -ZUMA-
Abstract Um den Gebrauch von Stereotypen bei Urteilen über politische Kandidaten zu prüfen, wurden drei Studien durchgeführt. Die erste Studie demonstriert den Effekt von physischer Attraktivität auf die Beurteilung eines Kandidaten, wenn keine anderen entscheidungsrelevanten Informationen verfügbar sind. Es zeigt sich, daß diese dann einen substantiellen Einfluß auf die Persönlichkeitseinschätzung hat. Daraus werden sowohl Schlußfolgerungen über persönliche Qualitäten und die politische Ideologie gezogen. Die weiteren Studien prüften den Zusammenhang von Attraktivität, Parteizugehörigkeit und persönlichen Standpunkten des Kandidaten. Hierbei übt die Attraktivität einen geringeren Einfluß aus. Sollten die Beteiligten nur einen Kandidaten einschätzen, verließen sie sich auf seine politische Vergangenheit und seinen Ruf. Bei der Entscheidung zwischen zwei Kandidaten ist dagegen die Parteizugehörigkeit entscheidender. (psz)

'Three experiments investigated the role of stereotypic and nonstereotypic criteria in judgments of political candidates. The effects of physical attractiveness, political party and stands on specific issues on both absolute and comparative judgments of political candidats were examined to evaluate three hypotheses about stereotype and attribute use. In the absence of other information, candidates' physical attractiveness (conveyed through photographs) had a substantial influence on subjects' global evaluations of them and inferences of both their personal qualities and their political ideology. When other information about candidates' party membership and stands on specific issues were available, however, the candidate's attractiveness had no affect on the evaluations of them. When subjects were asked to make comparative judgements of two candidates, however, they based their judgments on each candidate's party membership and not their respective voting records. Implications of these results for the precesses that underlie political judgments and decisions are evaluated.' (authors' abstract)
Thesaurusschlagwörter decision making criterion; candidacy; politics; process; social attraction; stereotype; judgment formation; voting behavior
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Psychologie
Methode empirisch
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 1991
Erscheinungsort Mannheim
Seitenangabe 40 S.
Schriftenreihe ZUMA-Arbeitsbericht, 1991/17
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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