%T Qualitative Forschung und Professionalisierung sozialer Arbeit
%A Ackermann, Friedhelm
%J Rundbrief / Gilde Soziale Arbeit e.V.
%N 2
%P 43-59
%D 1995
%K soziale Arbeit
%= 2009-12-15T09:51:00Z
%~ Universität Bielefeld
%> http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-66141
%X In einer Reihe neuerer Veröffentlichungen (vgl. zur Übersicht Kraimer 1991) wird vermehrt die Anstrengung unternommen, qualitative Forschungsmethoden für die Soziale Arbeit mit dem Ziel fruchtbar zu machen, die Perspektiven des von Sozialer Arbeit betroffenen Klientels aufzuzeigen und durch die Rekonstruktion der "Lebenskonstruktionen" (Bude) von Subjekten in unterschiedlichen Lebenswelten vorhandene Kompetenzen aufzudecken und Ansatzpunkte für die Soziale Arbeit zu entwickeln. Haben sich qualitative Methodologien und Methoden als geeignet erwiesen für solcherart Lebensweltanalysen, wird die Frage, wie solche Methoden fruchtbar gemacht werden können für eine Professionalisierung Sozialer Arbeit, meist lediglich appellierend beantwortet. Ziel des vorliegenden Aufsatzes ist es, der Frage nachzugehen, wie mittels einer sozialpädagogischen Kasuistik qualitative Methoden bereits in der Ausbildung eingesetzt werden können, um ein der Sozialen Arbeit adäquates klientenzentriertes Selbstverständnis auszubilden.
%C Deutschland
%G de
%9 Zeitschriftenartikel
%W GESIS - http://www.gesis.org
%~ SSOAR - http://www.ssoar.info