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African woman in the globalization process : challenges and prospects for the urban poor in Kampala

Afrikanische Frauen im Globalisierungsprozess : Herausforderungen und Aussichten für die städtischen Armen in Kampala
[Zeitschriftenartikel]

Mulyampiti, Tabitha

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-59703

Weitere Angaben:
Abstract 'Globalisierung erreicht afrikanische Länder in Form von so genannten 'Strukturanpassungsprogrammen' von Weltbank und Internationalem Währungsfond. Ugandas Austeritätspolitik war zwar in den vergangenen Jahren vergleichsweise erfolgreich, doch die Kehrseite von steigendem Wirtschaftswachstum ist steigende Armut insbesondere in urbanen Zentren. Ohne die informelle Arbeit von Frauen könnten die Menschen in den Ballungszentren Ugandas nicht überleben. Frauen sind es, die das Überleben ihrer teilweise auf dem Land zurückgebliebenen Familien sichern, da Männerarbeitsplätze, sprich: formelle Lohnarbeit, knapp ist. Und doch ist gerade die Informalität der Arbeit von Frauen - als Straßenhändlerinnen, Kinder- und Hausmädchen und Prostituierte - die Ursache steigender Frauenarmut. Will Strukturanpassung die Schere zwischen Arm und Reich nicht vergrößern, so bedarf es Programme, die explizit auf die Situation städtischer Arbeiterinnen eingehen wie beispielsweise Kleinkredite, aber auch Infrastruktur zur Selbstorganisation und Selbstvertretung von Frauen im informellen Sektor.' (Autorenreferat)

'In African countries globalization has the meaning of Structural Adjustment Programmes of the World Bank and the International Money Fund. Uganda successfully implemented strict austerity programmes. But the other side of economic recovery and economic growth is growing poverty especially in urban areas. Without the informal work of women, people couldn't survive in the urban centers of Uganda. Urban women who migrated to big cities subsidise their families in the country side, because male, i.e. formal and waged labour is rare. But informal work like street trading, baby sitting, housework or prostitution is one source of urban female poverty. If Structural Adjustment Programmes want to close the gap between the rich and the poor they must aim on the informal working and living conditions of urban women. Empowerment programmes can start with small credits and infrastructure for organization and self-helpgroups of urban women.' (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter Africa; Africa South of the Sahara; English-speaking Africa; unemployment; poverty; developing country; development policy; woman; capital market; East Africa; self-organization; Uganda; economic growth; globalization
Klassifikation Entwicklungsländersoziologie, Entwicklungssoziologie; Frauen- und Geschlechterforschung
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 171-181
Zeitschriftentitel Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft, 30 (2001) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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