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Wutbürger für immer - wirklich? Ein Blick auf die Wut über Stuttgart 21, 2011 bis 2015

[Zeitschriftenartikel]

Blumenberg, Johannes N.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-52981-6

Weitere Angaben:
Abstract "Fällt der Begriff 'Stuttgart 21' so assoziieren die meisten Zeitungsleser mit ihm nicht nur das größte und umstrittenste Infrastrukturprojekt Deutschlands in den letzten Jahren, sondern vor allem auch die massiven Proteste, die mit ihm einhergingen. Besonders der Abriss des Nordflügels am Stuttgarter Hauptbahnhof ab August 2010 und der folgenschwere Polizeieinsatz am sogenannten Schwarzen Donnerstag (30. September 2010), welcher mittlerweile durch ein Gerichtsurteil als rechtswidrig erklärt worden ist, lieferten Bilder, die wohl für lange Zeit Teil des kollektiven Gedächtnisses sein werden. Zeitgleich zu diesen Bildern fand ein in einem Spiegel-Artikel entworfener Neologismus Eingang ins deutsche Vokabular, welcher Wort des Jahres wurde: Wutbürger." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter protest; emotionality; political attitude; attitude formation; attitude change; affectedness; social factors; demographic factors; Baden-Württemberg; Federal Republic of Germany
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2017
Seitenangabe S. 6-12
Zeitschriftentitel Informationsdienst Soziale Indikatoren (2017) 58
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz. 4.0
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