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Rezension zu: Von der Pyramide zur Playlist

[Rezension]

Janowitz, Klaus M.

Rezensiertes Werk: Richard Sennett: Die Kultur des neuen Kapitalismus. Berlin: Berlin Verl., 2005. 3-8270-0600-7
Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-52606

Weitere Angaben:
Abstract Richard Sennett zählt zu den soziologischen Bestsellerautoren. Bekannt geworden durch "Verfall und Ende des öffentlichen Lebens: die Tyrannei der Intimität" und "Civitas: die Großstadt und die Kultur des Unterschieds" (beide 1991), erschien nach "Der flexible Mensch: die Kultur des neuen Kapitalismus" (1998) und "Respekt im Zeitalter der Ungleichheit" (2003) mit "Die Kultur des neuen Kapitalismus" sein drittes Buch zu den gesellschaftlich- kulturellen Konsequenzen des globalisierten Kapitalismus. Jede Wirtschaftsweise ist mit einer bestimmten Kultur verbunden. Diese Kultur zeigt sich nicht nur im wirtschaftlichen Handeln, sondern ebenso in der Art und Weise, wie die Menschen ihr Leben organisieren, in ihren Emotionen, Affekten und Sehnsüchten. Der Neue Kapitalismus betrifft nicht nur Wirtschaft und Technologie, sondern die gesamte Kultur im anthropologischen Sinne. Die Apologeten des Neuen Kapitalismus sehen mit ihrer Version der Grundthemen "Arbeit, Qualifikation, Konsum" Freiheitsgewinne für die Menschen verwirklicht. Sennett sieht diese keineswegs.
Thesaurusschlagwörter capitalism; culture; society; bureaucratization; globalization; internationalization; sociology
Klassifikation Soziologie von Gesamtgesellschaften
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Seitenangabe S. 136-138
Zeitschriftentitel Sozialwissenschaften und Berufspraxis, 29 (2006) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung
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