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@book{ Ondarza2017,
 title = {Ein differenzierter Brexit für das Vereinigte Königreich: Optionen der EU für den Umgang mit Schottland und Nordirland in den Austrittsverhandlungen},
 author = {Ondarza, Nicolai von and Becker, Julia},
 year = {2017},
 series = {SWP-Aktuell},
 pages = {8},
 volume = {11/2017},
 address = {Berlin},
 publisher = {Stiftung Wissenschaft und Politik -SWP- Deutsches Institut für Internationale Politik und Sicherheit},
 issn = {1611-6364},
 urn = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-51101-5},
 abstract = {Abgesehen von dem ohnehin komplexen Austrittsverfahren wirft das Brexit-Votum neue Fragen zur Verfasstheit des Vereinigten Königreichs (VK) auf: Die schottische Regierung "droht" mit einem erneuten Unabhägigkeitsreferendum, um eine Sonderregelung mit der EU durchzusetzen. Weniger beachtet, aber politisch mindestens genauso kritisch ist Nordirland, wo die offene Grenze zur Republik Irland und die Stabilität des Friedensprozesses durch den Brexit in Gefahr geraten. Das verkompliziert nicht nur für die britische Regierung die Verhandlungen mit der EU enorm. Auch Brüssel und Berlin brauchen eine Strategie für den Umgang mit Schottland und Nordirland. Insbesondere in Vertretung der Interessen des EU-Mitglieds Irland sollte die EU offen für flexible Lösungen sein. (Autorenreferat)},
 keywords = {political negotiation; EU; political independence; politische Beziehungen; politische Verhandlung; Großbritannien; politische Unabhängigkeit; politischer Akteur; political actor; europäische Integration; Great Britain; political relations; European integration; EU}}