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Advocating for human rights treaty ratification in the USA - a comparison between CRC and CRPD advocacy

Der Kampf für die Ratifizierung von Menschenrechtsabkommen in den USA - ein Vergleich der Kampagnen für die UN-Kinderrechtskonvention und die UN-Behindertenrechtskonvention
[Zeitschriftenartikel]

Volonakis, Diana

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Der Volltext unterliegt einer Embargofrist bis zum 1 July 2018

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-48289-4

Weitere Angaben:
Abstract "Past scholarly research in the interdisciplinary field of children's rights studies has explored the subject of US ratification of the Convention on the Rights of the child (CRC) and come to a set of common conclusions, namely that governmental reticence to accept a human rights framework in reforming the nation’s public policy remains the main explanation for prolonged non-adherence to the convention. While the State plays a key role in the drafting, ratification and implementation of international human rights treaties, this paper focuses its enquiry on non-State actors that advocate for - or against - CRC ratification in the US. Subsequently, this article compares CRC ratification advocacy with actions led by American advocates for the ratification of the Convention on the Rights of Persons with Disabilities (CRPD), and proposes an interpretation as to why CRPD advocates have successfully gained the support of religiously and politically conservative constituents, whereas the children's rights movement has not. A final section puts forward recommendations aimed at improving the effectiveness of the pro-CRC ratification campaign, especially in regards to the facilitation of child participation in advocacy activities." (author's abstract)

"Schon frühere wissenschaftliche Untersuchungen im interdisziplinären Feld der Kinderrechtsstudien haben sich mit der Thematik der (Nicht-)Ratifikation der UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) durch die Vereinigten Staaten von Amerika beschäftigt, deren Ergebnisse sich in einer Kernthese zusammenfassen lassen: Die offensichtliche Zurückhaltung der amerikanischen Regierung, die UN-KRK in staatliches Recht umzuwandeln, wird als Hauptursache für die anhaltenden Ratifizierungsvorbehalte gegenüber diesem Menschenrechtsvertag angesehen. Auch wenn die Nationalstaaten eine Schlüsselrolle in der Ausarbeitung, Ratifizierung und Implementierung von internationalen Menschenrechtsverträgen spielen, liegt der Fokus in diesem Beitrag auf den nichtstaatlichen Akteuren, die sich für oder gegen die Ratifizierung der UN-KRK in den USA einsetzen. Der Beitrag vergleicht die (bisher) gescheiterten Kampagnen der Befürworter der UN-KRK mit den erfolgreichen Strategien der Interessensvertreter der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK). Es wird versucht, eine mögliche Erklärung dafür zu liefern, warum es den Befürwortern der UN-BRK gelang, die Unterstützung der religiös und politisch konservativen Wählerschaft zu erhalten, diese Unterstützung den Befürwortern der UN-KRK bisher jedoch versagt blieb. Der Beitrag endet mit einigen Empfehlungen zur Verbesserung der Effektivität der aktuellen Pro-UN-KRK-Ratifizierungsbemühungen unter besonderer Berücksichtigung der Ermöglichung von Partizipationsstrukturen für Kinder an derartigen Kampagnen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter children's rights; human rights; international agreement; UNO; ratification; United States of America
Klassifikation Recht
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2016
Seitenangabe S. 193-207
Zeitschriftentitel Diskurs Kindheits- und Jugendforschung, 11 (2016) 2
ISSN 1862-5002
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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