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Die Löcher im konsensualen Gewebe der (Post-)Demokratie : Oder: Wie viel Unrepräsentierbarkeit erträgt die Soziale Arbeit? ; Ein Essay

[Zeitschriftenartikel]

Bareis, Ellen

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Der Volltext unterliegt einer Embargofrist bis zum 31 Dec. 2016

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-48254-7

Weitere Angaben:
Abstract "Dieser kleine Essay über demokratietheoretische Ansätze rankt sich um zwei Ereignisse bzw. soziale Praktiken, die sich an den Grenzen der Sozialen Arbeit finden. Weder möchte ich damit jene Ereignisse und Praktiken in den Zuständigkeitsbereich der Sozialen Arbeit hineinschreiben, noch geht es mir um ein neues Theorie- und Praxisfeld. Anhand der beiden Beispiele möchte ich vielmehr andiskutieren, wie viel Unrepräsentierbarkeit und normative Zweifel Soziale Arbeit aushalten müsste, wollte sie sich auf Gesellschaft anders als in der Form eines (demokratischen) Ordnungsmodus beziehen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter post-democracy; social work; democracy; deviant behavior; institutionalization; conception of democracy; exclusion; illegitimacy; social participation; social order; social structure; political participation
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Allgemeines, spezielle Theorien und Schulen, Methoden, Entwicklung und Geschichte der Sozialarbeit und Sozialpädagogik
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2013
Zeitschriftentitel Widersprüche : Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich, 33 (2013) 130
ISSN 0721-8834
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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