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Arbeitswerte, Arbeitsplatzrealität und Arbeitszufriedenheit: ein Beitrag zum Problem der Anspruchsgewichtung bei der Erklärung von Arbeitszufriedenheit

Habich, Roland

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/122327

Weitere Angaben:
Abstract "Ansprüche, die Arbeitnehmer an ihre berufliche Tätigkeit richten, werden in der Arbeitszufriedenheitsforschung zwar dokumentiert, aber selten dazu herangezogen, um Arbeitszufriedenheit zu erklären. Mit den Daten des Wohlfahrtssurveys 1980 wird in der vorliegenden Arbeit die These aufgenommen, daß Arbeitszufriedenheit auch als Ergebnis eines individuellen Bewertungsprozesses zu verstehen ist, in dem Anspruch und Realität miteinander verglichen werden. Ein zentrales Problem beim empirischen Nachweis der Anspruchsgewichtung liegt in der Handhabung der Multikollinearität. Die Arbeit zeigt eine Möglichkeit auf, diese Schwierigkeit praktikabel zu umgehen. Der vorgeschlagene Lösungsweg mündet methodisch in ein 'threshold-model' ein, das die Wechselwirkung zwischen beruflichen Ansprüchen und Arbeitsplatzrealität auf die abhängige Arbeitszufriedenheit zusammen abschätzt. Inhaltlich bietet sich damit aber auch ein Verfahren an, die Relevanz und die spezifische Auswirkungen beruflicher Ansprüche bei verschiedenen Statusgruppen miteinander anschaulich zu vergleichen." (Autorenreferat)

"Job values and people's orientation toward work are well documented in literature on job satisfaction. But there are few investigations using job values are explain job satisfaction in the sense that individual values are explict criterion to evaluate given job characteristics. Analysis of the Welfare Survey 1980 have provided substantial support for this jobworker-fit hypothesis: Facet-specific job satisfaction could be regarded as a result of an implicit individual weighting process. A method for investigating this process was introduced. Advantage of our 'threshold' model can be seen in two ways; first is a practical method in avoiding extensive disturbance of multicollinearity in multiple regression; second, it is an impressive method to understand the non-linear and non-additive influence of the relationsship between job values and job rewards on dependent job satisfaction." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter gainful occupation; level of aspiration; evaluation; work satisfaction; job; job situation; regression analysis; worker; salaried employee; assessment; labor; working conditions; job requirements; research approach; explanation; methodology; empirical research
Klassifikation Industrie- und Betriebssoziologie, Arbeitssoziologie, industrielle Beziehungen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1986
Seitenangabe S. 278-294
Zeitschriftentitel Zeitschrift für Soziologie, 15 (1986) 4
ISSN 0340-1804
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