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Machtressourcen, Handlungsrestriktionen und Strategiewahlen: die Logik sozialdemokratischer Wirtschaftspolitik

Merkel, Wolfgang

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/112569

Weitere Angaben:
Abstract Wählerstärke, Regierungspräsenz und Gewerkschaftsmacht werden traditionell als die Ressourcen sozialdemokratischer Regierungen genannt. Der Vergleich der wirtschaftspolitischen Leistungsprofile jener Regierungen, die nach 1974 ausreichend lange und dominierend von sozialdemokratischen Parteien geführt werden (Finnland, Norwegen, Österreich, Schweden: etablierte Sozialdemokratie; Frankreich, Griechenland, Spanien: sozialistische Nachzügler) zeigt jedoch, daß der Machtressourcen-Ansatz nicht ausreicht, um die Unterschiede der Politikergebnisse zu erklären. Der vorliegende Beitrag folgt Jon Elsters "Two-Filter-Model" politischen Handelns, in dem Machtressourcen, strukturelle Restriktionen und Strategiewahlen der Akteure miteinander verknüpft werden. Der Autor verspricht sich davon einen Erkenntniszuwachs hinsichtlich der Durchsetzungsfähigkeit und den Ergebnissen (sozialdemokratischer) Wirtschaftspolitik. (pmb)
Thesaurusschlagwörter social democracy; economic policy; social democratic party; success; Finland; Norway; Sweden; Austria; France; Greece; Spain; political power; structure; political action; political strategy; election; government policy
Klassifikation Wirtschaftspolitik; politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1993
Seitenangabe S. 3-28
Zeitschriftentitel Politische Vierteljahresschrift, 34 (1993) 1
ISSN 0032-3470
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