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Wider den Mythos der Unregierbarkeit: braucht Italien eine neue Verfassung?

Merkel, Wolfgang

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/112500

Weitere Angaben:
Abstract Vor genau vierzig Jahren wurde die italieni­sche Verfassung verabschiedet. Seit zehn Jahren findet in Italien eine intensive Debat­te über ihre Reform statt. Zentrale Institute und Institutionen wie das Wahlrecht, das Parlament und die Regierung sollen refor­miert werden, um das politische System effi­zienter zu machen. Eine unvoreingenomme­ne Analyse der italienischen Demokratie zeigt jedoch, daß diese weder unregierbar ist, noch einen Vergleich mit den anderen De­mokratien des Westens zu scheuen braucht. Aus dieser Perspektive läßt sich die verfas­sungspolitische Debatte eher als ein Akt symbolischer Politik deuten, denn als ein notwendig gewordenes Reformunterfangen zur "Rettung der italienischen Demokratie".
Thesaurusschlagwörter myth; governability; Italy; constitution; reform; constitutional amendment; constitutional law; democracy; political system; constitutional law; symbolic politics; post-war period; political crisis
Klassifikation Staat, staatliche Organisationsformen; politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; Recht
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1988
Seitenangabe S. 1036-1044
Zeitschriftentitel Universitas: Orientieren! Wissen! Handeln!, 43 (1988) 508
ISSN 0041-9079
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