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Rußland und die Frage der Selbstmandatierung der NATO
[research report]
Mayer, Sebastian
(141 KByte)
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Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47901
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| Corporate Editor | Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien |
| Abstract | Äußerungen von Moskauer Regierungs- wie Oppositionsseite zur Frage der NATO-Selbstmandatierung sind größtenteils negativ und haben durch die aktuelle Entwicklung in Jugoslawien noch an Deutlichkeit zugenommen. In der Praxis ist die russische Außenpolitik jedoch überwiegend kooperativ eingestellt. Die scharfe Rhetorik ist innenpolitisch motiviert und hat darüber hinaus verhandlungstaktische Motive. Zudem spielt der Verlust des Supermacht-Status eine Rolle. Ferner besteht wohl auch die Befürchtung, eine Selbstmandatierung könnte in Zukunft zu Kriseneinsätzen im 'Nahen Ausland' oder gar direkt auf dem Territorium der Russischen Föderation führen. (BIOst-Dok) |
| Classification | Peace and Conflict Research, International Conflicts, Security Policy |
| Free Keywords | North Atlantic Treaty Organization; Regionaler internationaler Konflikt; Bundesrepublik Jugoslawien (1991/92-2003); Kosovo; Militärische Intervention; United Nations; United Nations Security Council; Russische Föderation; Außenpolitische Position; Sicherheitspolitische Interessen |
| Document language | German |
| Publication Year | 1999 |
| Page/Pages | 6 p. |
| Series | Aktuelle Analysen / BIOst, Nr. 15/1999 |
| Status | Published Version; not reviewed |
| Licence | Deposit Licence - No Redistribution, No Modifications |
| Document Type | research report |