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Die neue institutionelle Ökonomie: Königsweg oder Holzweg zu einer Institutionstheorie des Arbeitsmarktes?

The new institutional economy: ideal way or wrong road towards an institution theory of the labor market?

Schmid, Günther

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/122328

Weitere Angaben:
Abstract Mit der erneut favorisierten Institutionsforschung beschäftigt sich auch die Ökonomie. Sie analysiert die Funktionsweise von Institutionen, um ihre Rolle zu entdecken, die sie im wirtschaftlichen Prozeß spielen. Dabei konzentriert sie sich auf die "Transaktionskosten", die entstehen, wenn Menschen mit anderen in Austauschbeziehungen treten. Somit verschafft sich auch die Ökonomie einen Zugang zu den exogenen Faktoren des Arbeitsmarktes. Die neue institutionelle Ökonomie hält 3 Typen bereit - Modernisierungstheorie, Vertragstheorie, Verfassungstheorie - um persistente Ungleichheiten auf dem Arbeitsmarkt zu erklären. In diesem Beitrag wird ihr Erklärungsgehalt für die gegenwärtig in den meisten OECD-Ländern andauernde hohe Arbeitslosigkeit erörtert.
Thesaurusschlagwörter labor market; theory of institutions; institutional economics; labor market theory; economic theory; game theory; transaction costs; modernization theory
Klassifikation Arbeitsmarktforschung; Volkswirtschaftstheorie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1989
Seitenangabe S. 386-408
Zeitschriftentitel Leviathan - Berliner Zeitschrift für Sozialwissenschaft, 17 (1989) 3
ISSN 0340-0425
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