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Neuwahlen in der Tschechischen Republik. (II) : Wahlkampf und Resultate

[Forschungsbericht]

Oschlies, Wolf

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47547

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Ein müder und unpolitischer Wahlkampf führte am 20. Juni 1998 dennoch zu einem überraschenden Ergebnis: Rechtsextreme Republikaner und linkspopulistische Rentner für Lebenssicherheit blieben deutlich unter der Fünfprozent-Hürde. Fünf Parlamentsparteien hatten die schwere Aufgabe, regierungsfähige Koalitionen zu bilden - mit den Kommunisten wollte niemand koalieren, untereinander konnten die drei Parteien der Mitte lange keine Gemeinsamkeit finden, die numerisch siegreichen Sozialdemokraten durften nicht sicher sein, ob sie die Wahl am Ende nicht noch verlören. Um den absehbaren Schaden vom Land abzuwenden, wurde Präsident Havel aktiv - in einem 'konstitutionellen Putsch' möchte er die Verfassung so ändern, dass die Stellung des Präsidenten ungemein gestärkt und ein modifiziertes Mehrheitswahlsystem eingeführt werden. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter parliament; election campaign; constitution
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Freie Schlagwörter Tschechien; Wahl/Abstimmung; Wahlergebnis/Abstimmungsergebnis; Amt des Präsidenten; Bedeutung/Rolle; Havel, Václav
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1998
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 28/1998
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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