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Intragenerational mobility in the United States, Norway and West Germany: a comparative study

Intra-Generations-Mobilität in den Vereinigten Staaten, Norwegen und Westdeutschland: eine vergleichende Studie

Allmendinger, Jutta

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/122938

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber SFB 3 Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik
Abstract "Retrospective data on the career trajectories of men from three countries are used to examine how contextual and individual-level variables interactively determine mobility rates and mobility dynamics over time and across nations. The sample consists of men from West Germany, Norway, and the United States (white and black populations), all of whom were born around 1930. Separate analyses are performed for job mobility (i. e., all job transitions, whether upward, lateral, or downward) and career mobility (i. e., only those transitions that result in status gains). Results show that job mobility rates are significantly higher in the United States than in the two European nations, while career mobility rates are similar across the four populations. In addition, the processes that underlie job and career mobility dynamics found to differ substantially across nations, which casts doubt on the proposition of convergence theory that occupational structures become increasingly similar over time in industrialized societies." (author's abstract)

Retrospektive Daten über den Karriereverlauf von Männern aus drei Ländern (USA, Norwegen, BRD) werden genutzt, um zu untersuchen, wie Variablen auf Kontext- und individuellem Niveau wechselseitig die Mobilitätsraten und Mobilitätsdynamik im Laufe der Zeit und zwischen den Nationen beeinflussen. Das Sample setzt sich zusammen aus Männern aus der Bundesrepublik Deutschland, Norwegen und den Vereinigten Staaten (weiße und schwarze Bevölkerungsgruppen), die alle um das Jahr 1930 herum geboren worden sind. Es werden getrennte Analysen für die Berufsmobilität (d. h. alle Berufsübergänge, sowohl aufwärts, seitwärts wie abwärts) und für die Karrieremobilität (d. h. nur jene Veränderungen, die zu Statusgewinnen führen) durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, daß die Mobilitätsraten für den Beruf in den USA bedeutend höher sind als in den beiden europäischen Ländern, während die Mobilitätsraten für die Karriere in allen vier Bevölkerungsgruppen ähnlich sind. Außerdem zeigen sich bei den Prozessen, die der Berufs- und Karrieremobilität zugrundeliegen, deutliche Unterschiede zwischen den Nationen. Dies läßt an der Auffassung der Konvergenztheorie, nach der berufliche Strukturen in den Industrieländern im Laufe der Zeit immer ähnlicher werden, zweifeln. (KWübers.)
Thesaurusschlagwörter intergenerational mobility; United States of America; Norway; Federal Republic of Germany; job change; occupational mobility; career; job history; social advancement
Klassifikation Berufsforschung, Berufssoziologie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 1990
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Schriftenreihe Arbeitspapier / Sonderforschungsbereich 3 Mikroanalytische Grundlagen der Gesellschaftspolitik, Goethe-Universität Frankfurt und Universität Mannheim, 322
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