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Tschechien nach dem Sturz von Vaclav Klaus

[Forschungsbericht]

Schneider, Eleonora

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47416

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Am 30.11.1997 trat die gesamte tschechische Regierung zurück. Zuvor war Premierminister V. Klaus als Konsequenz eines Spendenskandals der ODS von den eigenen Ministern sowie den beiden Koalitionspartnern zum Rücktritt gezwungen worden. Am 2.1.1998 wurde die neue Regierung des Parteilosen J. Tosovsky ernannt, die aus zehn Vertretern der bisherigen Koalitionsparteien und sechs unabhängigen Ministern besteht. Sie bleibt nur bis zu den vorgezogenen Parlamentswahlen im Juni 1998 im Amt, was die Bedingung der oppositionellen CSSD bei der vertraulichen Aussprache am 28.1.1998 war. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter cause; formation of a government
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur
Freie Schlagwörter Tschechien; Innenpolitische Lage/Entwicklung; Regierungskrise; Amtswechsel/Revirement; Klaus, Vaclav; Politische Affäre/politischer Skandal; Parteifinanzierung; Übergangsphase
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1998
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 15/1998
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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