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Opfer einer Straftat werden nur wenige und das Risiko variiert mit dem Lebensstil: Ergebnisse des Deutschen Viktimisierungssurvey 2012

[Zeitschriftenartikel]

Birkel, Christoph

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47259-4

Weitere Angaben:
Abstract "Erfahrungen als Opfer von Straftaten sind oft traumatische Ereignisse, die nicht nur zu materiellen Schäden und/oder körperlichen Verletzungen, sondern auch zu gravierenden psychischen Folgen und Vermeidungsverhalten führen können (Shapland/Hall 2007). Die Verbreitung derartiger Erlebnisse ist daher nicht nur von kriminalpolitischem Interesse, sondern auch aus Perspektive der Lebensqualitätsforschung relevant. Die Polizeiliche Kriminalstatistik gibt über sie aber nur begrenzt Auskunft, da sie auf die der Polizei bekannt gewordenen Fälle beschränkt ist (das sogenannte kriminalstatistische 'Hellfeld') und eine Opfererfassung nur bei bestimmten Straftaten erfolgt. Im vorliegenden Beitrag werden daher Ergebnisse einer bundesweiten Repräsentativbefragung zur Häufigkeit von Opfererlebnissen (Viktimisierungen) in der deutschen Bevölkerung und zu Risikofaktoren für die Opferwerdung vorgestellt." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter criminality; victim; victimization; risk; social factors; demographic factors; life style; Federal Republic of Germany
Klassifikation Kriminalsoziologie, Rechtssoziologie, Kriminologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2016
Seitenangabe S. 11-16
Zeitschriftentitel Informationsdienst Soziale Indikatoren (2016) 55
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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