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Rußlands schwächstes Glied : Die Republik Dagestan wird zum Notstandsgebiet

[Forschungsbericht]

Halbach, Uwe

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47233

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die sozioökonomische und ethnopolitische Situation in der grössten nordkaukasischen Föderationsrepublik Russlands spitzt sich zu. Nach dem Tschetschenienkrieg wurde die Vielvölkerrepublik am Kaspischen Meer zu einem Hauptsorgenkind Moskaus in der Region. In der Nachbarschaft zum Tschetschenienkrieg verschärften sich sozioökonomische Krisen und Störungen der ethnopolitischen Balance. Im Grenzgebiet zur 'Tschetschenischen Republik Itschkerija' ist der Westteil Dagestans heute völlig destabilisiert. Grenzüberschreitend wirkt auch ein ethnoterritoriales Problem im Süden der Republik, die Lage der durch die Staatsgrenze zu Aserbaidschan geteilten lesginischen Volksgruppe. Hinzu kommt die Mobilisierung religiöser Gemeinschaften. Die Dringlichkeit für Russland, ein Konzept für Regionalpolitik im Kaukasus zu entwickeln, stellt sich gegenwärtig besonders im Hinblick auf Dagestan. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter region; domestic security; criminality; ethnic conflict
Klassifikation spezielle Ressortpolitik; Raumplanung und Regionalforschung
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Dagestan (Respublika); Regionalentwicklung/Regionalplanung; Ethnische Probleme/Nationalitätenprobleme; Instabilität
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1997
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 53/1997
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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