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Zur Anpassung des KSE-Vertrages an neue Sicherheitsstrukturen in Europa. (II) : Die Folgen des zukünftigen KSE-Vertrages: Zugewinn an konventioneller Stabilität für ganz Europa

[Forschungsbericht]

Weiß, Gebhardt

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47166

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die neuen Kernelemente des zukünftigen KSE-Vertragssystems, d.h. nationale und territoriale Obergrenzen, spezielle stabilisierende Maßnahmen und mehr Effizienz bei wechselseitiger militärischer Information und Verifikation (siehe im einzelnen Teil I), werden zusammenwirkend in ganz Europa einen Zugewinn an konventioneller Stabilität eröffnen. Es ist zu erwarten, daß das neue KSE-Vertragssystem erhebliche Anreize für eine Absenkung nationaler Obergrenzen schaffen wird. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter Europe
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Regionale internationale Sicherheit; Rüstungskontrollpolitik; Vertrag über konventionelle Streitkräfte in Europa (1990-11-19); Verminderung der militärischen Stärke (Rüstungskontrolle); Festsetzung von Höchstgrenzen (Rüstungskontrolle); KSE II-Verhandlungen (Wien, 1997/1999-11-19); Änderung/Ergänzung von völkerrechtlichem Vertrag
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1997
Seitenangabe 5 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 46/1997
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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