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Lebensweltorientierte Soziale Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen: wie lässt sich eine angemessene Arbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen lebenswelttheoretisch begründen?

[Zeitschriftenartikel]

Oswald, Alexander

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47136-8

Weitere Angaben:
Abstract "Die aktuellen Diskussionen um unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMF) drehen sich maßgeblich zum einen um die geplante bundesweite Umverteilung von UMF (siehe IGfH-Info in diesem Heft) und zum anderen um die Frage, wie mit dem wachsenden Anteil an UMF in Jugendhilfeeinrichtungen am besten umgegangen werden sollte. Zentrale Aspekte der Diskussionen sind (Einreise-)Zahlen, Quoten, unterschiedliche Herkunftsländer und -kulturen und Traumatisierungen. Der vorliegende Beitrag erinnert daran, dass ein Diskurs, der den Umgang mit UMF in juristischen, kulturalisierenden oder rein therapeutischen Kategorien denkt und davon ausgehend den 'UMF' als neuen Adressaten von Jugendhilfe-Maßnahmen konstruiert, dem sozialpädagogischen Leitmoment der Unterstützung der Lebensbewältigung nicht gerecht wird. Im Folgenden werden daher Überlegungen vorgestellt, wie eine fachlich angemessene Arbeit mit UMF lebenswelttheoretisch begründbar wird." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter refugee; underage; youth welfare; social support; youth social work; social pedagogy; Federal Republic of Germany
Klassifikation Sozialwesen, Sozialplanung, Sozialarbeit, Sozialpädagogik; Migration
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2015
Seitenangabe S. 109-112
Zeitschriftentitel Forum Erziehungshilfen, 21 (2015) 2
Heftthema Sexualität und Pädagogik in den Hilfen zur Erziehung
ISSN 0947-8957
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung
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