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Georgien im Sommer 1997: Informationen und Eindrücke von einer Reise. (II) : Der Schatten der ethnoterritorialen Konflikte

[Forschungsbericht]

Halbach, Uwe

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-47100

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Der relative Frieden, der für Georgien durch den Waffenstillstand im Abchasienkonflikt im Mai 1994 erzielt werden konnte, ist gegen die Möglichkeit eines Rückfalls in militärische Konfliktaustragung nicht gefeit. In den letzten Monaten ist in Georgien die Ungeduld mit dem stagnierenden Verhandlungsprozess in der Abchasenfrage unter der Federführung Moskaus gewachsen. Mehr als eine Viertelmillion Flüchtlinge und politische Strukturen aus Abchasien 'im Exil' beeinflussen die Stimmung im Land. Etwas besser sieht es im Falle des Konflikts mit Südossetien aus. Insgesamt werfen aber die beiden ungelösten ethnoterritorialen Konflikte einen düsteren Schatten auf den Stabilisierungsprozess in Georgien. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter Georgia; ethnic conflict; separatism
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Ethnische Probleme/Nationalitätenprobleme; Apsny; Bilaterale internationale Beziehungen; Russische Föderation; Außenpolitische Ziele
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1997
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 40/1997
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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