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Der chinesische Faktor in Rußlands Ostasienpolitik (2) : 'Strategische Partnerschaft' oder kollektives Sicherheitssystem

[Forschungsbericht]

Kjusadsjan, Liparit

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46969

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Das Fehlen einer ausgearbeiteten Konzeption mit Langzeitperspektive macht die russische Politik gegenüber der ostasiatischen Region vom Machtkampf und der wirtschaftlichen Situation im Lande sowie von äusseren Faktoren, insbesondere dem chinesischen, abhängig. Eine solche Entwicklung kann sich negativ auf die Stabilität in der Region auswirken, an der Russland ein objektives Interesse hat. Sollte sich Russland weiterhin vorzugsweise auf China hin orientieren, dann wird es seine Position in der ostasiatischen Region noch weiter schwächen, wenn sich die Entwicklung hin zu mehr Sicherheit und Zusammenarbeit wegen der Unausgewogenheit der Beziehungen Russlands zu den anderen Ländern der Region verlangsamt und bei zunehmenden expansionistischen Bestrebungen Chinas erschwert wird. (BIOst-Dok)
Thesaurusschlagwörter Far East
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Volksrepublik China; Regionale Außenpolitik einzelner Staaten; Außenpolitische Annäherung; Außenpolitische Neuorientierung; Sicherheitspolitische Faktoren; Wirkung/Auswirkung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1997
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 26/1997
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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