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Usbekistan: Die zentralasiatische Regionalmacht blickt nach Westen
[research report]
Halbach, Uwe
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Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46685
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| Corporate Editor | Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien |
| Abstract | Usbekistan bildet das Zentrum unter den fünf sowjetischen Nachfolgestaaten in Zentralasien und wurde in dieser geopolitischen Bedeutung von der US-Politik entdeckt. Nachdem die Beziehungen zwischen Taschkent und Washington durch Demokratiedefizite Usbekistans zunächst behindert waren, begleitet Taschkent neuerdings eine Intensivierung seiner Westpolitik durch Signale in Richtung einer innenpolitischen Liberalisierung. Die Akzente seiner Außenpolitik haben sich von der GUS-Integration zur regionalen Integration in Zentralasien und von der Kooperation mit Rußland zu verstärkten Kontakten zu westlichen Partnern verlagert. Rußland betrachtet diese Entwicklung mit Argwohn. Es konnte bislang selbst die Zuspitzung an der Südflanke der GUS, die Eskalation des Bürgerkriegs in Afghanistan, kaum zu einer Stärkung seiner Position in Zentralasien nutzen. (BIOst-Mrk) |
| Classification | International Relations, International Politics, Foreign Affairs, Development Policy |
| Free Keywords | Usbekistan; Außenpolitik einzelner Staaten; Regionale Außenpolitik einzelner Staaten; Zentralasiatische Staaten der ehemaligen Sowjetunion; Außenpolitische Neuorientierung; Integrationspolitik; Außenpolitische Annäherung; Westliche Industrieländer; Vereinigte Staaten |
| Document language | German |
| Publication Year | 1996 |
| Page/Pages | 6 p. |
| Series | Aktuelle Analysen / BIOst, Nr. 72/1996 |
| Status | Published Version; not reviewed |
| Licence | Deposit Licence - No Redistribution, No Modifications |
| Document Type | research report |