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Importabhängigkeit und Energiewende - ein neues Risikofeld der Versorgungssicherheit?

[Arbeitspapier]

Gawel, Erik; Strunz, Sebastian

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46670-7

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ
Abstract Die fundamentale Transformation der Energieversorgung im Zuge der Energiewende berührt auch die Importabhängigkeit Deutschlands. Einerseits sind durch Reduzierung des Energieverbrauchs und Umstellung auf "heimische" Erneuerbare Synergieeffekte zu erwarten. Andererseits stellen fluktuierende Erneuerbare und der Kohleausstieg mittelfristig einen höheren Verbrauch von Gas als sauberer Backup-Technologie in Aussicht, was wiederum die Importabhängigkeit der deutschen Energieversorgung erhöhen dürfte. Allerdings besteht kein grundsätzlicher Zielkonflikt zwischen Energiewende und Versorgungssicherheit, da spezifische Risiken mit adäquaten Maßnahmen adressiert werden können, etwa einer Diversifizierung der Anbieterstruktur beim Gasimport.
Thesaurusschlagwörter energy supply; energy consumption; renewable energy; synergy; natural gas; import; energy policy; Federal Republic of Germany; EU
Klassifikation spezielle Ressortpolitik; Wirtschaftssektoren
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2016
Erscheinungsort Leipzig
Seitenangabe 15 S.
Schriftenreihe UFZ Discussion Papers, 5/2016
ISSN 1436-140X
Status Veröffentlichungsversion
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht-kommerz., Weitergabe unter gleichen Bedingungen
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