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Taleban ante portas? : Der Fall Kabuls und die strategischen Konsequenzen für Rußland und die GUS

[Forschungsbericht]

Borcke, Astrid von

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46636

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Am 27. September 1996 haben die fundamentalistischen Taleban ('Koranstudenten') Kabul eingenommen - eine Wende im afghanischen Bürgerkrieg. Pakistan und Washington haben damit die Hoffnung auf die Pazifizierung des Landes und die Öffnung neuer Transitwege nach Zentralasien verknüpft. Dagegen sind alle Anrainermächte extrem besorgt. Tadschikistan und auch Usbekistan sehen ihre äußere und innere Sicherheit unmittelbar bedroht. Insofern hinter der von Pakistan unterstützten Taleban-Bewegung auch ein Wettlauf um die Energie- und Rohstoffressourcen Zentralasiens steht, muß sich Moskau ebenfalls herausgefordert fühlen. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter Afghanistan; Taliban
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Innenpolitische Lage/Entwicklung; Innenpolitischer Konflikt; Revolutionäre Bewegung; Religiöser Fundamentalismus; Guerillakrieg; Konsequenz/Schlussfolgerung; Russische Föderation
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe 5 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 67/1996
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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