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Der kurvige Weg zurück in den Arbeitsmarkt : Erwerbsunterbrechungen und Berufswechsel von Müttern nach der Geburt ihres ersten Kindes

The winding road back to the labor market: labor market return and job change of mothers after the birth of a first child
[Zeitschriftenartikel]

Lutz, Katharina

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Der Volltext unterliegt einer Embargofrist bis zum 1 May 2018

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46547-3

Weitere Angaben:
Abstract "Die Erwerbsverläufe von Frauen sind in Deutschland weiter stark durch familiäre Unterbrechungen geprägt. Der vorliegende Beitrag betrachtet zwei Aspekte des mütterlichen Erwerbsverlaufs nach der Geburt des ersten Kindes: die Dauer bis zur Rückkehr in den Arbeitsmarkt und berufliche Wechsel, und zwar in Abhängigkeit vom vor der Geburt ausgeübten Beruf. Auf Basis der neoklassischen Theorie des Arbeitsangebots und der Theorie der Sozialen Produktionsfunktion wird die These aufgestellt, dass Frauen den Nutzen der Familienzeit mit dem Nutzen der Arbeitszeit vergleichen und der Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt und in den Herkunftsberuf von dieser Nutzenkalkulation abhängt. Die empirische Untersuchung auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels zeigt, dass psychische Belastungen im Herkunftsberuf Frauen nach der Geburt des ersten Kindes eher veranlassen, den Beruf zu wechseln. Ein hohes Einkommen vor der Geburt wirkt beschleunigend auf den Wiedereintritt in den Arbeitsmarkt ohne beruflichen Wechsel." (Autorenreferat)

"Women’s careers in Germany are strongly shaped by employment interruptions following child birth. This article examines the duration of employment interruption and job changes after the birth of a first child, employing the occupational characteristics of the job held before the familyrelated break as central predictors. In line with economic theory of labor supply and the theory of social production function, we argue that mothers compare the benefits of family time and the benefits of employment before they decide to return to the labor market. The empirical analysis uses data from the German Socio-Economic Panel and reveals that psychological strains in the job held before the birth increase the likelihood of a job change after a family-related break. A high income before the birth accelerates women’s return to the labor market without a job change." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter mother; labor force participation; career break; work-family balance; change of occupation; employment history; woman; occupational reintegration; working conditions; socioeconomic factors; Federal Republic of Germany
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie; Arbeitsmarktforschung
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2016
Seitenangabe S. 19-37
Zeitschriftentitel Zeitschrift für Familienforschung, 28 (2016) 1
ISSN 1437-2940
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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