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Der Faktor Abchasien und die georgisch-russischen Beziehungen

[Forschungsbericht]

Manowc'arean, Asot L.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46485

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die bislamg ungelöste Abchasienfrage wird von Rußland dazu benutzt, um Georgien zu einer engen politischen und militärischen Zusammenarbeit zu veranlassen. Obwohl die Russische Föderation Abchasien als Bestandteil des georgischen Staatsverbandes de jure anerkennt, unternimmt Moskau de facto keine Anstrengungen, um der Hoheitsgewalt des georgischen Staates in der Autonomen Republik Geltung zu verschaffen. Da Georgien wiederum eine Separation Abchasiens nicht hinnimmt, ist die Regierung in Tbilisi bereit, den russischen Wünschen zu entsprechen und den geforderten politischen und militärischen Abkommen beizutreten. Auch wenn in diesem Zusammenhang von einer 'strategischen Partnerschaft' zwischen Moskau und Tbilisi die Rede ist, geht es in Wirklichkeit um die Wiederherstellung und Festigung der hegemonialen Position Rußlands im Transkaukasus. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter Georgia; separatism
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Freie Schlagwörter Innenpolitische Lage/Entwicklung; Innenpolitischer Konflikt; Apsny; Wirkung/Auswirkung; Bilaterale internationale Beziehungen; Russische Föderation
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 52/1996
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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