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Mechanisms, process and the study of international institutions

[Arbeitspapier]

Checkel, Jeffrey T.

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(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/103312

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract The past decade has seen a sustained move by students of international institutions and organizations to viewing their subject matter as independent variables affecting state interests and policy. Conceptually, this has put a premium on identifying the mechanisms connecting institutions to states; methodologically, there has been a growing concern with measuring process. In this paper, I survey empirical applications where international institutions are claimed to be influencing state-level action through various processes and mechanisms. The move to process and to the method of process tracing has been salutary, I argue, producing rich and analytically rigorous studies that demonstrate the multiple roles -good and bad- institutions play in global politics. At the same time, challenges remain. In terms of design, scholars often fail to address the problem of equifinality -where multiple causal pathways may lead to the same outcome- and instead conduct process tracing only on their preferred argument. Theoretically, the power and generalizability of arguments about institutions seem to decrease as the focus shifts to process. Finally, the potential for process tracing to help scholars produce integrative frameworks about international institutions -combining insights from different social-theoretic toolkits- remains unfulfilled. (author's abstract)

Das letzte Jahrzehnt war geprägt von einem andauernden Wandel im Forschungsbereich der internationalen Institutionen und Organisationen. Diese werden zunehmend wie unabhängige Variablen behandelt, welche die staatlichen Interessen und Politiken beeinflussen. Konzeptionell wird damit die Möglichkeit geboten, Mechanismen zwischen Institutionen mit Staaten zu identifizieren. Methodisch rückt die Erforschung von Prozessen zunehmend in den Fokus. In diesem Ansatz untersuche ich einige empirische Studien, in denen behauptet wird, dass Institutionen das Handeln auf der staatlichen Ebene durch unterschiedliche Prozesse und Mechanismen beeinflussen. Den Übergang zur Analyse von Prozessen und der Methode des "process tracing" sind eine erfreuliche Entwicklung, denn wie ich argumentiere, sind solche Studien bereichernd und analytisch präzise und demonstrieren die vielseitigen Rollen -gute wie schlechte- die Institutionen in der globalen Politik einnehmen können. Gleichzeitig ist festzustellen, dass es noch einige Herausforderungen gibt. Im Hinblick auf Design scheitern Forscherinnen und Forscher häufig am Problem der Äquifinalität -wenn multiple kausale Pfade zum gleichen Ergebnis führen- und wenden process tracing nur bezüglich ihres präferierten Arguments an. Theoretisch scheinen die Stärke und die Generalisierbarkeit der Argumente hinsichtlich der Institutionen mit der Fokusierung auf Prozesse zu sinken. Das Potenzial von process tracing hinsichtlich der Konstruktion integrativer Analyserahmen über internationalen Institutionen unter Zuhilfenahme verschiedener sozialtheoretischer Instrumente bleibt unausgeschöpft. (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter international organization; institution; research; influence; politics; process analysis
Klassifikation Wissenschaftssoziologie, Wissenschaftsforschung, Technikforschung, Techniksoziologie; Organisationssoziologie, Militärsoziologie
Freie Schlagwörter Äquifinalität
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 32 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Internationale Politik und Recht, Abteilung Global Governance, SP IV 2014-104
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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