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Der Konflikt zwischen Rußland und Tschetschenien nach Dudaev

[Forschungsbericht]

Halbach, Uwe

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46212

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Der Tschetschenienkrieg war noch nie so undurchschaubar wie nach dem Tod Dudaevs. Im Widerstandslager kristallisiert sich eine Führungstroika mit Zelimchan Jandarbiev, Samil Basaev und Aslan Maschadov heraus, die widersprüchliche Tendenzen verkörpert. Sowohl für die Internationalisierung und Ausweitung des Konflikts als auch für eine 'Afghanisierung' Tschetscheniens durch die Zersplitterung des Widerstands bestehen Anzeichen. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter conflict behavior; conflict resolution
Klassifikation Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Innenpolitische Lage/Entwicklung; Innenpolitischer Konflikt; Cecnja (Respublika); Jandarbiev, Zelimchan; Entwicklungsmöglichkeiten/Entwicklungsalternativen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe 6 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 25/1996
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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