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Die Verstaatlichung der Geschäftsbanken in Rußland : Eine russische Sicht

[Forschungsbericht]

Bubnov, Ivan L.; Vostrikov, Petr A.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-46181

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien
Abstract Die Diskussion um die Verstaatlichung der Banken erhielt neue Nahrung durch Äußerungen des russischen Innenministers Kulikov, der sich davon bessere Möglichkeiten der Verbrechensbekämpfung sowie eine erleichterte Finanzierung staatlicher Organe verspricht. Aus russischen Bankenkreisen wurden gegen die Verstaatlichungsidee einerseits Einwände geäußert, andererseits aber auch positive Aspekte wie die Stabilisierung des Finanzsystems hervorgehoben. Eine Verstaatlichung der Banken, die keine wirtschaftlich ungünstigen Folgen hat, erfordert nach Meinung der russischen Autoren der Studie einige Voraussetzungen, die in Rußland derzeit nicht gegeben sind. Allerdings könnten ihrer Meinung nach gewisse Schritte zur Verstärkung des staatlichen Einflusses auf die Investitionsfinanzierung wie die Gründung einer staatlichen Investitionsbank oder einer staatlichen Beteiligung an privaten Banken für die Wirtschaftsregulierung sinnvoll sein. (BIOst-Mrk)
Thesaurusschlagwörter bank; policy on property; transfer from private to state ownership
Klassifikation Wirtschaftssektoren
Freie Schlagwörter Russische Föderation; Kreditwirtschaft; Vorschlag/Initiative
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1996
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe Aktuelle Analysen / BIOst, 22/1996
Status Veröffentlichungsversion; nicht begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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