Export für Ihre Literaturverwaltung

Übernahme per Copy & Paste
Bibtex-Export
Endnote-Export

       

Weiterempfehlen

Bookmark and Share


Ist der Beruf entscheidend?: zum Einfluss beruflicher Eigenschaften auf die Dauer familienbedingter Nichterwerbsphasen von Frauen

[Arbeitspapier]

Stuth, Stefan; Hennig, Marina

fulltextDownloadVolltext herunterladen

(externe Quelle)

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://hdl.handle.net/10419/103957

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract Die Forschung zum Themenfeld der Vereinbarkeit von Beruf und Familie schenkt dem Beruf selten Beachtung. In diesem Aufsatz gehen wir deshalb der Frage nach, inwieweit der Beruf die Dauer von familienbedingten Erwerbsunterbrechungen beeinflusst. Welche Bedeutung hat die berufliche Schließung, die Signalfunktion von Berufen oder die Einbindung von Berufen in strukturierte oder unstrukturierte Teilarbeitsmärkte für die Dauer von familienbedingten Nichterwerbsphasen? Das mehrebenenanalytische Design basiert auf den Daten des Mikrozensus 2007. Die Analyse zeigt, dass der zuletzt ausgeübte Beruf mit der Dauer der Nichterwerbsphasen von Frauen eng verbunden ist. Die Möglichkeit Nichterwerbsphasen möglichst kurz zu halten, ist nicht allein von individuellen Charakteristika abhängig, sondern wird stark von außerindividuellen beruflichen Merkmalen beeinflusst. (Autorenreferat)

Research on the topic of reconciliation of work and family life takes little account of occupations. This is why this article investigates to which extent occupations influences the duration of family-related non-employment. How important are occupational-level factors like occupational closure, the signal function of occupations or the involvement of occupations in structured or unstructured labour markets for the duration of familyrelated phases of economic inactivity? We use a multilevel approach, which is based on the 2007 German micro census. The analysis reveals that the occupation last exercised is closely linked with the duration of female non-employment phases. The possibility of shortening inactive phases depends not exclusively on the individual characteristics but also on non-individual occupational characteristics. (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter occupation; economically non-active population; woman; multi-level analysis; Federal Republic of Germany; microcensus; work-family balance; gainful occupation
Klassifikation Berufsforschung, Berufssoziologie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2014
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 39 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, P 2014-006
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
top